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Urner Alpenkranz Etappe

Alpenkranz 18. Etappe: Etzlihütte - Pörtlilücke - Treschhütte

Urner Alpenkranz · Uri
Verantwortlich für diesen Inhalt
Verein Urner Wanderwege Verifizierter Partner 
  • Schöne weiche Landschaftsformen zuhinterst im Etzlital
    / Schöne weiche Landschaftsformen zuhinterst im Etzlital
    Foto: CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Eine wunderschöne Wanderung vom Etzlital ins Fellital
    Foto: Andrzej Hubiński, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Mitten durch das Eidgenössische Jagdbanngebiet im Fellital
    Foto: Sanna Laurén, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Wir durchqueren einen urtümlichen Bergwald
    Foto: Andrzej Hubiński, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Eine tolle Bergwelt im Übergang vom Etzlital ins Fellital
    Foto: Sanna Laurén, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Wer gerne kraxelt, geniesst hier das abwechslungsreiche Gelände
    Foto: Sanna Laurén, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Hier führt man sich am Ziel wohl: In der Treschhütte im Fellital
    Foto: CC BY, Verein Urner Wanderwege
ft 9000 8000 7000 6000 5000 4000 4 3 2 1 mi Etzlihütte Treschhütte Ap Fellenen

Das Etzlital und das Fellital sind zwei völlig unterschiedliche Welten. Der Übergang über die Pörtlilücke in das Eidgenössische Jagdbanngebiet ist ein tolles Erlebnis.
mittel
7,3 km
3:15 h
454 hm
1033 hm

Um über «Spillaui» die Pörtlilücke zu erreichen, verlassen wir die Etzlihütte (2052 m) in westlicher Richtung und gelangen über eine erste Rampe nach einer Stunde steilem Aufstieg in eine Senke Dort liegt, zwischen Vorder- und Hinterspillaui, auf 2233 Meter der kleine, tiefblaue Spillauisee, umringt von der steilen Gebirgskette Sunnig—und Schattig-Wichel, den Bündner Grenzbergee Piz Giuf und Piz Nair und den südlichen Gratausläufern des Bristenstockes.

Der Weg steigt oberhalb der Senke bei Hinter Spillaui (2289 m) durch feinsplittriges und später grobblockiges Gelände steiler weiter nach dem Hubel (2416 m) und über eine letzte Steilstufe hinauf (hier kann oft noch lange bis in den Sommer hinein Schnee liegen) zur 2505 m hoch gelegenen Pörtlilücke

Dort ändert sich das Panorama: über dem Taghorn grüssen die westlichen Urner Alpen. Der steile Abstieg zwischen dem «stotzigen» Ruchen und dem nicht minder steilen «Sunnig Wichel» durch eine Geröll- und Schuttrinne leitet gegen Hinter-Pörtlistäfeli und eine Stufe tiefer neben dem Pörtlibach zu den Alpruinen von Pörtlistäfeli (1872 m). Weiter geht's abwärtts bis das Wegprofil nach den Alphütten von Vorder Waldi (1508 m) etwas flacher wird. Schliesslich gelangen wir nach mehr als eintausend Metern Abstieg in den Knien über den Steg des Fellibachs zu unserem Tagesziel, zur tiefgelegenen Treschhütte (1475 m).

Technische Schwierigkeit: T3

Autorentipp

Feldstecher und Pflanzenbestimmungsliteratur nicht vergessen!

Das Fellital ist ein eidgenössisches Jagdbanngebiet.

outdooractive.com User
Autor
Markus Fehlmann
Aktualisierung: 09.06.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2506 m
Tiefster Punkt
1474 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bergwandern ist anspruchsvoll.

Für die Berg- & Alpinwanderwege sind Kenntnisse der Gefahren im Gebirge (Steinschlag, Rutsch-/Absturzgefahr, Wetterumsturz) nötig. Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung. Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.

 

Es ist empfehlenswert, eine seriöse Tourenplanung und sorgfältige Vorbereitung für jede Wanderung zu machen. Das Wetter in den Bergen kann sehr schnell ändern. Nebel kann auch im Sommer die Orientation schwierig machen. Die grösste Gefahr im Sommer nebst der Hitze sind Gewitter. Gewitter mit starkem Regen und Hagel machen aus einem kleinen Bächlein schnell grosse Flüsse und die Gefahr von Murgängen und Steinschlag erhöhen sich. Deswegen ist wichtig, den Wetterbericht zu interpretieren bei der Tourenplanung. Wärmegewitter kommen oft erst am Nachmittag, aber Frontengewitter kann es zu jeder Tageszeit geben. Allgemein lohnt es sich im Sommer früh unterwegs zu sein.

 

BergführerInnen sind empfohlen für Alpinwanderwege (weiss-blau-weiss markierten Route).

WanderleiterInnen sind empfohlen für Wanderungen und Bergwanderungen; Sie übernehmen Organisation & Planung, damit die Gäste die Wanderung einfach geniessen können.

 

Der Urner Wanderplaner und die Uri Outdoor App helfen bei der Planung. Über Geo Admin findet man viele nützliche Informationen wie zB. wo sich Weiden mit Herdeschutzhunden, Mutterkuhweiden und auch Wildruhezonen befinden.

 

Wanderinnen und Wanderer wandern auf eigene Verantwortung. Der Verein Urner Wanderwege haften nicht für Unfälle, die sich während den Urner Alpenkranz Wanderung ereignen.

Weitere Infos und Links

Das Fellital ist von Fauna und Flora her ein ganz besonderes Juwel. Zur Flora im Kanton Uri finden Sie hier viele Informationen!

 

www.alpenkranz.ch

 

Unterkunft für Etappe 18; Treschhütte

 

Grosse Maderaner-Rundtour

Die Grosse Maderaner-Rundtour lässt uns eines der ursprünglichsten und intaktesten Bergtäler der Schweiz entdecken. Du erlebst dabei seine wilde Schönheit aus allen Blickwinkeln. Gross Windgällen, Gross Düssi, Oberalpstock und Bristen begleiten uns  täglich. Wilde Gletscher, saftige Alpweiden, eine vielfältige Flora und Fauna und gemütliche Berghütten begegnen uns auf unserer Tour.

Die Etappe Cavardirashütte - Etzlihütte führt über den Brunnifirn. Elementare Kenntnisse sowie entsprechende Ausrüstung für Gletschertouren müssen vorhanden sein.

www.maderanerrundtour.ch

Start

Etzlihütte (2053 m)
Koordinaten:
DG
46.718274, 8.720733
GMS
46°43'05.8"N 8°43'14.6"E
UTM
32T 478657 5173895
w3w 
///stühle.ernste.liefen

Ziel

Treschhütte

Wegbeschreibung

Etzlihütte - Spillaui - Hubel - Portlilücke - Pörtlistäfeli - Vorder Waldi – Treschhütte

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
46.718274, 8.720733
GMS
46°43'05.8"N 8°43'14.6"E
UTM
32T 478657 5173895
w3w 
///stühle.ernste.liefen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Ausrüstung

 Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung.

 Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
7,3 km
Dauer
3:15h
Aufstieg
454 hm
Abstieg
1033 hm
Etappentour geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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