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Urner Alpenkranz Etappe

Alpenkranz 26. Etappe: Albert-Heim-Hütte - Lochberglücke - Dammahütte

Urner Alpenkranz · Uri
Verantwortlich für diesen Inhalt
Verein Urner Wanderwege Verifizierter Partner 
  • Von der Albert-Heim-Hütte Richtung Dammahütte
    / Von der Albert-Heim-Hütte Richtung Dammahütte
    Foto: Sanna Laurén, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Auf einem alpinen Wanderweg vom Urserental in die Gösheneralp
    Foto: Sanna Laurén/ Markus Fehlmann, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Wunderbare Sicht über die Göschenralp hinaus
    Foto: Sanna Laurén, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Im Hochgebirge muss man immer auf Altschneefelder vorbereitet sein.
    Foto: CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Eine Ziegenherde auf der Göscheneralp
    Foto: Sanna Laurén, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Eines der schönsten Täler der Alpen: Die Göscheneralp
    Foto: CC BY, Verein Urner Wanderwege
ft 10000 9000 8000 7000 6000 5 4 3 2 1 mi Hotel Tiefenbach am Furkapass Albert-Heim-Hütte (2'543 müM) Dammahütte Alp Göscheneralp

Das hochalpine Furkagebiet und Göschenertal mit seinen bizarren Felstürmen zieht Kletterfreaks und Alpinisten und Strahlner ebenso in ihren Bann wie Naturfreunde und Wanderer. Sie alle finden in diesem Eldorado des Urgesteins aktive Erholung.
schwer
9,5 km
5:25 h
1030 hm
1121 hm

Von der Felskanzel der Albert-Heim-Hütte folgen wir westwärts dem gut markierten Bergweg, der uns über eine Ebene rechts hinauf nach Saas weiterleitet. Von Saas führt der weiss-blau-weiss markierte Weg östlich durch eine Mulde gegen den Blaubergstock, dann steigt die Route über gut gestuftes Felsgelände bogenförmig zur Lochberglücke auf (2813 m). Nahtlos vereint sich das Urseren- mit dem Göscheneralptal. Hier wechseln die Gämsen zum Winterquartier.

Von der Lochberglücke geht's der Route folgend abwärts zu Punkt 2780 m und dann nach rechts über ein Band hinunter in ein Flachstück. Über Geröll und Felsblöcke steigen wir anschliessend hinab zum Älprigensee (2510 m) und dann über felsige und rutschige Stufen zur Brücke, wo wir auf den Göscheneralpsee-Rundweg treffen. Vielleicht treffen wir unterwegs auf Ziegen.

Diesem Rundweg folgen wir am südlichen Seeufer entlang auf- und absteigend westwärts bis zur Hinweistafel Dammahütte. Nach Überquerung der Dammareuss (1966 m) steigt der Weg an bis auf 1970 m Höhe an. Dann wendet sich der Hüttenweg nach Nordwesten und windet sich über gut angelegte Wegstufen hinauf, bis sich der Rücken vom Moosstock verflacht. Dort steht in prächtiger Lage und mit wunderschöner Aussicht, die in ihrer Ursprünglichkeit erhalten gebliebene Dammahütte (2439 m).

Technischen Schwierigkeit: T4  weiss-blau-weiss

Autorentipp

Der 5-Hütten Panoramaweg bietet eine anspruchsvolle alpine Rundtoour in einer traumhaften Berg-und Gletscherwelt. die anspruchsvolle alpine Rundtour verbindet dir fünf im Göschenertal, Voralptal und Chelenalptal gelegenen gastfreundlichen und zum Verweilen einladenden SAC-Hütten, die mit vielfältigen Angeboten aufwarten.

 

outdooractive.com User
Autor
Markus Fehlmann
Aktualisierung: 09.06.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2814 m
Tiefster Punkt
1925 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bergwandern ist anspruchsvoll.

Für die Berg- & Alpinwanderwege sind Kenntnisse der Gefahren im Gebirge (Steinschlag, Rutsch-/Absturzgefahr, Wetterumsturz) nötig. Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung. Für die Alpinwanderwege sind zusätzlich auch Seil, Pickel und evtl. Steigeisen empfohlen. Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.

 

Es ist empfehlenswert, eine seriöse Tourenplanung und sorgfältige Vorbereitung für jede Wanderung zu machen. Das Wetter in den Bergen kann sehr schnell ändern. Nebel kann auch im Sommer die Orientation schwierig machen. Die grösste Gefahr im Sommer nebst der Hitze sind Gewitter. Gewitter mit starkem Regen und Hagel machen aus einem kleinen Bächlein schnell grosse Flüsse und die Gefahr von Murgängen und Steinschlag erhöhen sich. Deswegen ist wichtig, den Wetterbericht zu interpretieren bei der Tourenplanung. Wärmegewitter kommen oft erst am Nachmittag, aber Frontengewitter kann es zu jeder Tageszeit geben. Allgemein lohnt es sich im Sommer früh unterwegs zu sein.

 

BergführerInnen sind empfohlen für Alpinwanderwege (weiss-blau-weiss markierten Route).

WanderleiterInnen sind empfohlen für Wanderungen und Bergwanderungen; Sie übernehmen Organisation & Planung, damit die Gäste die Wanderung einfach geniessen können.

 

Der Urner Wanderplaner und die Uri Outdoor App helfen bei der Planung. Über Geo Admin findet man viele nützliche Informationen wie zB. wo sich Weiden mit Herdeschutzhunden, Mutterkuhweiden und auch Wildruhezonen befinden.

 

Wanderinnen und Wanderer wandern auf eigene Verantwortung. Der Verein Urner Wanderwege haften nicht für Unfälle, die sich während den Urner Alpenkranz Wanderung ereignen.

Weitere Infos und Links

www.alpenkranz.ch

 

Unterkunft für Etappe 26; Dammahütte

 

Erlebnisse in der Ferienregion Uri finden Sie hier: uri.swiss

 

Start

Albert-Heim-Hütte (2528 m)
Koordinaten:
DG
46.608720, 8.463595
GMS
46°36'31.4"N 8°27'48.9"E
UTM
32T 458922 5161823
w3w 
///ereilt.eines.blätter

Ziel

Dammahütte

Wegbeschreibung

Albert-Heim-Hütte - Saas - Lochberglücke - Älpergensee - Göscheneralpsee - Dammareuss – Dammahütte

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
46.608720, 8.463595
GMS
46°36'31.4"N 8°27'48.9"E
UTM
32T 458922 5161823
w3w 
///ereilt.eines.blätter
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

 Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung. Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
9,5 km
Dauer
5:25h
Aufstieg
1030 hm
Abstieg
1121 hm
Etappentour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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