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Fitness
Urner Alpenkranz Etappe

Alpenkranz 7. Etappe: Biel - Chinzig Kulm -Ratzi

Urner Alpenkranz · Uri
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Verein Urner Wanderwege Verifizierter Partner 
  • Eine wunderschöne Sicht begleitet uns während der ganzen Tour von Biel nach Ratzi
    / Eine wunderschöne Sicht begleitet uns während der ganzen Tour von Biel nach Ratzi
    Foto: Andrzej Hubinski, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Unglaubliche Karrenfelder auf dem Geissgrätli
    Foto: Andrzej Hubinski, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Mitten im kalkigen Hochgebirge rund um den Gamperstock
    Foto: Markus Fehlmann, CC BY, Verein Urner Wanderwege
  • / Das Ziel der 7. Alpenkranzetappe: Ratzi
    Foto: Sanna Laurén, CC BY, Verein Urner Wanderwege
ft 8000 7500 7000 6500 6000 5500 5000 4500 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 mi Alp Hinter Wissenboden Alp Ober Gisleralp Geissgrätli Alp Ober Gisleralp Alp Vorder Gisleralp Alp Ober Gisleralp

Die Empfehlung dieser Etappe, eine faszinierende Route die durch eine grossartige Karstlandschaft führt. Nördlich des Geissgrätlis weisen die Kalkflächen teilweise mehrere Meter tiefe Furchen und Löcher auf. Gebildet wurden sie durch die lösende Tätigkeit des Wassers.
mittel
6,9 km
3:15 h
414 hm
626 hm

Für die Normalroute steigen wir von Biel rund 450 Höhenmeter hinauf auf den Chinzigpass «Chinzig Chulm» (2073 m). Hier folgen wir dem «Geissgrätli» in südöstliche Richtung bis der Weg uns absteigen lässt Der Abstiegsweg führt auf guten Wegen über die «Obere Gisleralp «Bi der alten Hütten» (1847 m), vorbei «Obflüh», «Rietlig» (1620 m) hinunter auf das «Ratzi» (1511 m).

Technische Schwierigkeit: T2, weiss-rot-weiss

Autorentipp

Empfehlung:

Abenteuerlustige können nach dem «Chinzig Chulm» in Richtung Südosten auf dem alten, teils unmarkierten und weglosen Alpinen Weg, über das Karrenfeld (Karstlandschaft) «Geissgrätlichrächen», den Gamperstock nordseitig ohne allzu grossen Höhenverlust umgangen.

Diese Route führt in eine sensationelle Kalklandschaft, die ihresgleichen sucht.

Die Vielfalt der Formen ist faszinierend und zwingt förmlich zum Verweilen. Bei intensiver Sonnenbestrahlung ist das Spiel von Licht und Schatten besonders schön zu beobachten. Über das Grätli (2190 m), führt uns der Abstiegsweg in Richtung Sidenplangg hinunter über die Obflüeweid via Rietlig zum Ratzi – T4.

Auf der ganzen Route steht kein Wasser zur Verfügung.

 

Option für Unermüdliche:

Wer auf der Alternativroute nicht genug bekommt, kann vom Grätli den knapp 100m höheren Gamperstock (2275 m) besteigen. Eine grossartige Rundsicht entschädigt für diesen Abstecher.

outdooractive.com User
Autor
Markus Fehlmann
Aktualisierung: 04.06.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2134 m
Tiefster Punkt
1509 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bergwandern ist anspruchsvoll. Für die Berg- & Alpinwanderwege sind Kenntnisse der Gefahren im Gebirge (Steinschlag, Rutsch-/Absturzgefahr, Wetterumsturz) nötig.

Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung. Für die Alpinwanderwege sind zusätzlich auch Seil, Pickel und evtl. Steigeisen empfohlen. Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.

 

Es ist empfehlenswert, eine seriöse Tourenplanung und sorgfältige Vorbereitung für jede Wanderung zu machen. Das Wetter in den Bergen kann sehr schnell ändern. Nebel kann auch im Sommer die Orientation schwierig machen. Die grösste Gefahr im Sommer nebst der Hitze sind Gewitter. Gewitter mit starkem Regen und Hagel machen aus einem kleinen Bächlein schnell grosse Flüsse und die Gefahr von Murgängen und Steinschlag erhöhen sich. Deswegen ist wichtig, den Wetterbericht zu interpretieren bei der Tourenplanung. Wärmegewitter kommen oft erst am Nachmittag, aber Frontengewitter kann es zu jeder Tageszeit geben. Allgemein lohnt es sich im Sommer früh unterwegs zu sein.

 

BergführerInnen sind empfohlen für Alpinwanderwege (weiss-blau-weiss markierten Route).

WanderleiterInnen sind empfohlen für Wanderungen und Bergwanderungen; Sie übernehmen Organisation & Planung, damit die Gäste die Wanderung einfach geniessen können.

 

Der Urner Wanderplaner und die Uri Outdoor App helfen bei der Planung. Über Geo Admin findet man viele nützliche Informationen wie zB. wo sich Weiden mit Herdeschutzhunden, Mutterkuhweiden und auch Wildruhezonen befinden.

 

Wanderinnen und Wanderer wandern auf eigene Verantwortung. Der Verein Urner Wanderwege haften nicht für Unfälle, die sich während den Urner Alpenkranz Wanderung ereignen.

Weitere Infos und Links

www.alpenkranz.ch

Es gibt zwei mögliche Unterkünfte auf Ratzi;

Berggasthaus Ratzi

Naturfreunde Haus Rietlig

Erlebnisse in der Ferienregion Uri finden Sie hier: uri.swiss

Start

Biel (1721 m)
Koordinaten:
DG
46.900007, 8.708233
GMS
46°54'00.0"N 8°42'29.6"E
UTM
32T 477776 5194093
w3w 
///berechnungen.linie.entgangen

Ziel

Ratzi

Wegbeschreibung

Wiltschi/ Biel - Chinzig Chulm – Chängelen – Geissgrätli – Obflüeweid – Rietlig - Ratzi

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit öV sind vom Bahnhof Flüelen aus über eine Postautoverbindung sowohl die Talstation der Luftseilbahn Bürglen - Biel (Start) als auch die Luftseilbahn Spriingen - Ratzi (Ziel) einfach und regemässig erreichbar.

Anfahrt

Falls Sie mit dem Auto anfahren, können Sie über die Axenstrasse oder über die Gotthardautobahn leicht Altdorf erreichen. Sie durchqueren Altdorf und biegen beim grossen Kreisel südlich von Altdorf Richtung Klausenpass ab. Sie steigen auf der Passstrasse durch Bürglen hoch. Sobald Sie die erste Anhöhe erreicht haben, liegt links die Talstation der Luftseilbahn Bürglen - Biel.

Koordinaten

DG
46.900007, 8.708233
GMS
46°54'00.0"N 8°42'29.6"E
UTM
32T 477776 5194093
w3w 
///berechnungen.linie.entgangen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle, witterungsgemässe Ausrüstung, topographische Landeskarten (nicht nur Smartphone), Kompass und Höhenmesser gehören zur Grundausrüstung.

Zusätzlich gehören zur Grundausrüstung auch ein Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle.


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
6,9 km
Dauer
3:15h
Aufstieg
414 hm
Abstieg
626 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour

Statistik

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